Film der Woche: Ostwind – Aufbruch nach Ora

Pferdefilme gibt es viele, doch die „Ostwind“-Reihe von Regisseurin Katja von Garnier hebt sich wohltuend ab und begeistert selbst Erwachsene und Kinder, die mit Reiten wenig am Hut haben. Am 27. Juli kommt der dritte Teil „Ostwind – Aufbruch nach Ora“ in die Kinos. Wir verraten euch, warum sich das Anschauen lohnt!

Worum geht es in dem Film

Mika (Hanna Binke) lebt immer noch auf dem Hof Kaltenbach und ist als Pferdeflüsterin inzwischen zu einer Berühmtheit geworden. Nach einem Streit mit ihrer Großmutter (Cornelia Froboess) bricht sie mit ihrem Hengst Ostwind auf eigene Faust nach Andalusien auf, um seine Ursprungsfamilie zu suchen.

Sie landen auf der Hacienda von Pedro (Thomas Sarbacher) und entdecken in der Nähe die Wasserquelle Ora, die den Wildpferden der unkonventionellen Tara (Nicolette Krebitz) als Tränke dient. Doch Pedros Hof ist bedroht: Geldgierige Investoren wollen das Land kaufen. Gemeinsam mit Pedros Tochter Samantha (Lea van Acken) startet Mika eine Rettungsaktion…

Eine Geschichte über Freundschaft, Freiheit und Vertrauen

„Es geht um Vertrauen, Freundschaft, Freiheit und die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln“, sagt Schauspielerin Nicolette Krebitz, die im Film Tara spielt, eine rebellische Frau mit einer seltenen Gabe: Sie spricht –  wie Mika – die Sprache der Pferde.

Unbedingt mitnehmen? Die pferdebegeisterte Tochter oder Freundin – aber auch weniger ponyaffine Menschen werden von der Magie des Reitens und der wundervollen Landschaft Andalusiens begeistert sein. Prädikat: sehr sehenswert!